Methoden der Kinesiologie


Die Kinesiologie  verfügt über eine Vielzahl an unterschiedlichen Methoden, um Themen zu bearbeiten und zu lösen. Diese unterscheiden sich teils sehr in der Herangehensweise, einige sind eher körpernah, z.B. werden Punkte gehalten und massiert, andere gehen eher in eine psychologische Richtung, einige sind mit viel Bewegung verbunden, während andere im Liegen "stattfinden". Auch unterscheiden sich der Sitzungsablauf und die Art der angewandten Techniken voneinander.

Ich arbeite häufig auf der Grundlage von Matrix in Balance und Kinergetics:

Matrix in Balance, von Klaus Wienert entwickelt, bietet einen reichen und vielfältigen Fundus an Techniken und Lösungsmöglichkeiten, die ich einsetze, um Sie auf Ihrem Weg zu unterstützen.

Kinergetics, von Philipp Rafferty entwickelt, ist eine schmerzfreie, schnelle und nicht-invasive Methode, die über die energetischen Körpersysteme arbeitet und so Stress auflösen kann. So können Sie Ihre Energie und Lebensfreude deutlich steigern, Stress abbauen, Blockaden lösen, Ihr eigenes Potenzial erkennen und vieles mehr. 

Außerdem fließen in meine Arbeit Elemente aus anderen kinesiologischen Richtungen wie Touch for Health oder Brain Gym ein.

Kirsten Klahold | Begleitende Kinesiologie | Wasserweg 6 | 89284 Pfaffenhofen-Berg

Tel. 07302.922563 

Mobil. 0176.45624260

E-Mail: info@kirsten-klahold.de


* Die Begleitende Kinesiologie stellt keine Heilkunde dar und ist kein ausreichender Ersatz für medizinische oder psychotherapeutische Behandlungen. Sie ist als Gesundheits- und Lebensberatung zu verstehen und dient nicht der Behandlung und Heilung von Krankheiten. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten sollte daher eine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, also die Hilfe eines Arztes, Heilpraktikers oder Psychotherapeuten in Anspruch genommen werden.
Während die Begleitende Kinesiologie nach Meinung einer Vielzahl von Wissenschaftlern, ganzheitlich orientierten Ärzten, Heilpraktikern und Psychotherapeuten als Ergänzung bzw. Unterstützung einer medizinischen oder psychotherapeutischen Behandlung zur Linderung von gesundheitlichen Beschwerden oder Krankheiten beitragen kann, ist sie in ihrer therapeutischen Wirksamkeit nicht durch gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse belegt und im Sinne der Schulmedizin zu Diagnosezwecken ungeeignet.